Sportmedizin

Sporttauglichkeit • Tauchtauglichkeit

Sporttauglichkeitsuntersuchung

Sporttauglichkeitsuntersuchung: Untersuchung zur Sporttauglichkeit aus Sicht der Herz und Kreislaufsystems bei Jugendlichen sowie jüngeren und älteren Erwachsenen. Die Untersuchung dient zum Ausschluss bzw. Erkennung einer Gefährdung durch Herz- und Kreislauferkrankungen.

Bei Jüngeren sind dies überwiegend angeborene Herzerkrankungen, entzündliche Herzmuskelerkrankungen oder Bluthochdruck, bei Älteren ( >40 Jahre!) zunehmend auch Verengungen der Herzkranzgefäße (Koronararterien), die eine Rolle spielen können.

Die Sporttauglichkeitsuntersuchung wird nach den Leitlinien Vorsorgeuntersuchung im Sport der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention DGSP durchgeführt.

Die Untersuchung besteht aus einer Erhebung der Vorgeschichte, einer körperlichen Untersuchung, einem EKG und Belastungs-EKG und einer Herzultraschalluntersuchung (=Echokardiographie mit Farbdoppler). Gegebenenfalls kann die Untersuchung durch ein Stressecho ( =Herzultraschalluntersuchung während Belastung mit dem Ergometer) ergänzt werden.