Dr. med. Christoph Seibold
Dr. med. Roland Morell
Kardiologie
Fürstenfeldbruck
Dr. med. Karl Amon
Dr. med. Rainer Kurz
Gastroenterologie
Fürstenfeldbruck
Sportmedizin
Sporttauglichkeit • Tauchtauglichkeit
Sporttauglichkeitsuntersuchung
Sporttauglichkeitsuntersuchung: Untersuchung zur Sporttauglichkeit aus Sicht der Herz und Kreislaufsystems bei Jugendlichen sowie jüngeren und älteren Erwachsenen. Die Untersuchung dient zum Ausschluss bzw. Erkennung einer Gefährdung durch Herz- und Kreislauferkrankungen.
Bei Jüngeren sind dies überwiegend angeborene Herzerkrankungen, entzündliche Herzmuskelerkrankungen oder Bluthochdruck, bei Älteren ( >40 Jahre!) zunehmend auch Verengungen der Herzkranzgefäße (Koronararterien), die eine Rolle spielen können.
Die Sporttauglichkeitsuntersuchung wird nach den Leitlinien Vorsorgeuntersuchung im Sport der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention DGSP durchgeführt.
Die Untersuchung besteht aus einer Erhebung der Vorgeschichte, einer körperlichen Untersuchung, einem EKG und Belastungs-EKG und einer Herzultraschalluntersuchung (=Echokardiographie mit Farbdoppler). Gegebenenfalls kann die Untersuchung durch ein Stressecho ( =Herzultraschalluntersuchung während Belastung mit dem Ergometer) ergänzt werden.
Sportmedizin
Sporttauglichkeit • Tauchtauglichkeit
Tauchtauglichkeitsuntersuchung
Untersuchung von Sporttauchern (Eingangs- und Folgeuntersuchung) nach den Richtlinien der GTUEM (Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin). Die Untersuchung besteht aus einer Erhebung der Vorgeschichte, einer ausführlichen körperlichen Untersuchung, einer Lungenfunktionsprüfung, einem Belastungs-EKG, einer Blut- und Urinuntersuchung und ggf. einer Röntgenaufnahme der Lunge. Bei erfolgreich abgeschlossener Untersuchung wird eine ( 2 Jahre) gültige Bescheinigung zur Tauchtauglichkeit ausgestellt.
